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FAUST – Der Tragödie erster Teil

DAS MEISTBESUCHTE THEATERSTÜCK IN DEUTSCHLAND

„Habe nun, ach…“

Zu Beginn von Goethes Drama ist Faust am Ende. Ausgebrannt, gescheitert. Er hat viel gelernt, ist Jurist, Mediziner, Theologe, Philosoph und weiß doch nicht, was sein Zweck auf Erden ist. Selbstmord ist eine Option, aber keine Lösung. Doch wünscht er sich den Tod. Da bietet ihm ein Teufel namens Mephistopheles eine Wette an: Sollte er Faust je dazu bringen zu genießen, dann gehört Fausts Seele dem Teufel. Faust schlägt ein, und Mephisto nimmt Faust mit auf eine Reise durch Welt und Magie, er zeigt ihm Genuss, Begierde und Ekstase.

“Das also war des Pudels Kern!”


Schneller, höher, weiter… der unstillbare ‘Faust’ ist der Klassiker der deutschen Moderne, die Dichtung der Superlative, das meistzitierte und meistbesuchte Theaterstück in Deutschland. Vielseitig sind die Lesarten dieses Meisterwerks: als Weltentwurf, als politische Parabel, als Zitatenschatz, als die Gelehrtentragödie eines Universalgenies oder als Nationalepos der Deutschen.

Die ‘Freigeister’ ergründen mit ihrer ersten Goethe-Inszenierung nicht nur das Wesen des Protagonisten, sondern hinterfragen auch die urdeutsche Liebe zu dieser tragisch-teutonischen Figur.

BESETZUNG
REGIE: Christof Lange
Faust (jung): Tim K. Jürß

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Wenn du Lust darauf hast, selbst einmal ein Freigeist zu sein, Theaterstücke mitzugestalten, egal ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen, dann findest du bei uns dazu die Gelegenheit.

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