Theaterstück nach dem Roman von Oscar Wilde
Als der junge Dorian Gray das erste Mal das Bildnis erblickt, das Künstler Basil Hallward von ihm gemalt hat, kommt ein Wunsch in ihm auf: Er will auf ewig so schön sein wie auf dem Gemälde und dieses soll an seiner Stelle verfallen und altern. Unter dem Einfluss des charismatischen Lord Henry wird aus dem ursprünglich naiven, unschuldigen Dorian ein selbstsüchtiger Narzisst, dem nichts wichtiger ist als sein eigenes Vergnügen. Während er äußerlich jung und schön bleibt, verdunkelt sich seine Seele immer mehr, bis er auch vor Mord keinen Halt mehr macht. Doch jeder wird irgendwann von seinen Sünden eingeholt.
BESETZUNG
REGIE: Christof Lange
