Spielplan

Freitag 04 Apr
MACBETH | Tragödie »

Tragödie von William Shakespeare

Macbeth könnte mit seinem Leben zufrieden sein. Er ist glücklich verheiratet, als General erfolgreich und der Liebling von König Duncan. Doch dann trifft er auf drei Hexen, die ihm Großes verkünden: Er soll König von Schottland werden.  Von seiner Frau und einem krankhaften Ehrgeiz angespornt, beschließt er sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und ermordet den König. Doch auch auf dem Thron lebt es sich gefährlich. Aus dem ehemals gutmütigen Macbeth wird ein blutrünstiger Tyrann, dessen wachsende Paranoia mehr und mehr Opfer fordert. Zahlt er am Ende einen schrecklichen Preis für seine Taten?

8. VORSTELLUNG (Zum letzten Mal)

Sonntag 06 Apr
MEIN FLEISCH HEISST LULU | Tragödie »

Nach der Tragödie von Frank Wedekind

Lulu wird von dem Verleger Dr. Schön von der Straße geholt und in die Gesellschaft der Reichen und Schönen eingeführt. Anfangs noch unerfahren lernt Lulu schnell, verschiedene Liebhaber*innen für sich zu gewinnen und zum eigenen Vorteil zu manipulieren. Lulu steigt immer weiter gesellschaftlich auf und beginnt sich immer weiterhin Machenschaften zu verstricken.

12. VORSTELLUNG – weiblich gelesenes Ensemble (Zum letzten Mal)

Dienstag 08 Apr
DIE WELLE | Stückentwicklung »

Ein interaktives Schauspiel-Experiment nach dem Roman von Morton Rhue

Eine Geschichtslehrerin arbeitet zum Thema Faschismus. Die Schüler*innen verstehen nicht, warum die deutsche Mehrheit die Verbrechen der Nationalsozialisten schweigend und tatenlos mit angesehen hat. Sie startet ein simples Experiment, indem sie die Klasse mit Übungen in Disziplin und hierarchischem Verhalten zu stärkerer Verbundenheit eint, in der Gruppe Gemeinschaftssinn durch Symbole und Parolen stiftet. Die Verführbarkeit durch faschistisches Gedankengut gewinnt erst spielerisch, dann immer radikaler die Oberhand. Das Experiment entgleitet.

8. VORSTELLUNG

Freitag 11 Apr
1984 | Drama »

Eine packende Bühnenadaption von George Orwells Roman

In Ozeanien traut keiner keinem. Es ist der totalitäre Überwachungsstaat des „Big Brothers“, der mit omnipräsentem Teleschirm, sozialer Kontrolle und Gedankenpolizei operiert. Den Menschen wird das Denken abgewöhnt, politische Gegner werden vaporisiert, die Erinnerung an frühere Zeiten wird ausgelöscht. Wahr ist, was man wahr nennt. Winston Smith, Mitglied der äußeren Partei, hasst dieses System. Dass er in dieser Welt beginnt, ein Tagebuch zu schreiben, als Dokument der Geschichte und Botschaft an die Ungeborenen, ist sein Todesurteil, und das weiß er. Dass er sich in seine Kollegin Julia verliebt und sie zu seiner Verbündeten macht, ändert dies nicht, aber es beschert ihm ein Maximum an möglichem Leben. 

3. VORSTELLUNG


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Wenn du Lust darauf hast, selbst einmal ein Freigeist zu sein, Theaterstücke mitzugestalten, egal ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen, dann findest du bei uns dazu die Gelegenheit.

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