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HAMLET

Tragödie von William Shakespeare

Hamlet wird wahnsinnig. Sein Vater ist an einer plötzlichen, seltsamen Krankheit gestorben, die Mutter hat nach nur einem Monat wieder geheiratet, und zwar den Bruder ihres verstorbenen Mannes. Nachts hat Hamlet Visionen von seinem Vater: Der behauptet, sein Bruder habe ihn vergiftet. Nun soll Hamlet für ihn Rache nehmen und den Stiefvater töten. Zuerst spielt Hamlet den Wahnsinnigen, um seine Mordpläne zu verbergen. Dabei verliert er den Boden unter den Füßen. Die Freunde entpuppen sich als Spitzel des Stiefvaters, selbst seine Geliebte Ophelia wird Teil des Komplotts. Der Jäger wird selbst zum Gejagten. Hinter jeder Tapete und jedem Vorhang lauschen die Denunzianten. Der Paranoide wird wirklich verfolgt. Aus gespieltem wird echter Irrsinn.

„Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können.“

Der Klassiker aus dem Jahre 1602 wird als zeitloses Meisterwerk gefeiert und nunmehr mit dem Touch der Freigeister versehen.


BESETZUNG
Regie: Christof Lange

Hamlet: Tim Kevin Jürß
Claudius: Jens Wegener
Gertrud: Martha-Luise Urbanek
Polonius: Isabel Weiß
Ophelia: Saskia Fillinger
Laertes: Phillip Meinhardt
Horatio: Yannick Hasse
Rosenkranz: Nils Miekisch
Güldenstern: Arne Fourmont
Totengräberin: Betty Wulff
Totengräber: Leo Hameister
Osrik/Marcellus/Hauptmann: Justin Singh-Autrum
Fortinbras: Richard Barthel
Alter Hamlet: Alec Bautz

Kommentare

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Wenn du Lust darauf hast, selbst einmal ein Freigeist zu sein, Theaterstücke mitzugestalten, egal ob auf der Bühne oder hinter den Kulissen, dann findest du bei uns dazu die Gelegenheit.

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